Die Europäischen Großmütter



Viel zu lange schon ist das Gleichgewicht zwischen Yin und Yang in dieser Welt nicht mehr ausbalanciert.

Dies weckte in den letzten Jahrhunderten und viel länger schon, den immer stärker werdenden Ruf nach der Rückkehr  jenen Gleichgewichts zwischen dem weiblichen und männlichen Kräften.

Einem Ruf nach dem harmonischen Gleichklang - zwischen uns und Mutter Erde.

 

Die 24 Frauen des "Council of European Grandmothers" - haben sich auf dem Weg gemacht um dieses verlorene Gleichgewicht mit uns zusammen wieder neu zu gestalten. Sie bringen uns eine wundervolle Kunde dem Ruf unseres Herzens zu folgen - um gemeinsam Hand in Hand, in eine neue Zeit zu starten.

 

Zu einer neuen Ära mit Herzens-Kraft, Freude sowie Mitgefühl für unsere Zeit, sind wir eingeladen tief in uns auf die Suche zu gehen um unsere Kräfte zu entdecken und sie in diese Welt, zum Wohle allen Lebens zu bringen.

 

Die Werte wie Toleranz, Gerechtigkeit, Friede, Solidarität, Gleichwert, Freiheit und Menschenwürde erfahren mit der Weisheit des europäischen Rates der Frauen  ebenso Achtung und werden von ihnen gelebt und finden gleichsam auf dem Weg in ein neues Europa eine wichtige Aufmerksamkeit.

 

Darum hat der "Council of the European Grandmothers" sich der Aufgabe verschrieben Frieden durch Begegnung zu fördern und so die Grundlagen unseres Lebens für die nächsten Generationen zu bewahren. Im Oktober 2021 kommen die Ratsmitglieder zu ihrem 7. Kongress nach Eckernförde. Dieses Bildungsprojekt des Vereins Natur und Kultur Carlshöhe e.V. bildet gleichzeitig den Abschluss des Kunstprojektes „Walfahrt“ der Künstlerin Eike Eschholz. Jede Begegnung ist wertvoll.

 

Inspiriert durch den internationalen "Council of 13 Indigenous Grandmothers" und einer wundervollen Begegnung zwischen Eike Eschholz und mir - die sich mit ihrem Projekt "Walfahrt" dem 24 Frauen des "Council of European Grandmothers" widmet - sind wir von " Vision of Light " tief bewegt in unserem Herzen Teil dieses neu wachsenden Gleichgewichts sein zu dürfen.

 

Ich hoffe euch mit unserem Video dafür entzünden zu können.

 

Über weitere Entwicklungen halte ich euch auf dem Laufenden und in Kürze könnt ihr dieses Video bei Startnext  auch sehen und euch darüber mehr Informationen ansehen und dort finanziell das Projekt unterstützen.

  

 


Das Projekt

Sie begann ihren Weg ganz allein. Mit nichts außer einer Vision in ihrem Herzen und ihrer Liebe zur Musik und ihren Bildern.

Als sie damals diesen Weg begann wusste sie noch nicht wie hoch dieser Berg sein wird den sie mit ihrer Vision besteigen wollte.

Viele Jahre später, schaut Eike Eschholz auf ihre mutige Reise die sie damals begann zurück - und ist angefüllt mit mit wunderollen Erfahrungen und weiteren Visionen. Frieden durch Begegnung - unterschiedliche Kulturen treffen sich - und finden gemeinsam neue Wege für die Zukunft.

 

So startete sie 2016 mit dem sozialen Kunst -Projekt "Walfahrt" die Reise in 13 verschiedene europäische Länder. Dort besuchte sie die Vertreterinnen des Rates der Europäischen Großmütter. Auf ihren Reisen tauchte sie ganz in das jeweilige Land ein und stellte den Botschafterin 4 Fragen.

 

Wer bist du?

 

Was tust du ?

 

Wo bist du ?

 

Was sagst du ?

 

Die Antworten auf diese Fragen - hat Eike in Bildern, die sie dann malte festgehalten. Diese Bilder haben eine immens kraftvolle Symbolik und Power - das man sie nicht gleich voll erfassen kann. Diese Werke weisen eine Komplexität auf - die einen völlig in den Bann ziehen.

Damit hat Eike Eschholz Bildwerke geschaffen, die eine Antwort zwischen den Zeilen findet - und das nicht immer klar zu formulierende, greifbar macht.

 

Beim "Council of European Grandmothers" kommen die Frauen des Rates aus ganz Europa zusammen - um sich mit den Themen unserer Zeit auszutauschen, um von - und miteinander zu lernen - Impulse zu setzten und somit neue Wege für die Zukunft zu finden.

Die Themen für die sich die Frauen des Rates in ihrem Land einsetzen sind: Toleranz, Gerechtigkeit, Frieden, Solidarität, Umweltschutz,Gleichberechtigung,Freiheit und Menschenwürde.

 

Die Entwicklungsarbeit der sie sich verschrieben haben um diese Welt mitzugestalten - findet mit ihrem Wissen und ihren Visionen Impulse, um eine posetive, friedliche Veränderungen in Europa herbeizuführen führen - damit auch folgende Generationen davon profitieren können.  

 

So unterstützt Eike Eschholz mit dieses sozialen Kunst-Projekt "Walfahrt" hohe ethische Werte in der Gesellschaft und stellt das kulturelle Europa mit seinen indigenen Volksgruppen in den Fokus ihrer Arbeit - und schafft Öffentlichkeit für einen einheitlichen Geist in Europa.

Diesen Geist findet sie auf allen Reisen zu den 13 Vertreterinnen des Rates. Weise Großmütter sind Träger des kulturellen Erbes des jeweiligen Landes in Europa.

 

Mit dem Projekt "Walfahrt" werden positive Leitbilder und Orientierung neu inspiriert und ebenso kann es als Bildung-Projekt wahrgenommen werden - da die Themen, die damit bewegt und kommuniziert werden - ebenfalls eine Anregung sind - unsere gesellschaftlichen Strukturen neu zu erfinden und zu entdecken.

 

Alles in diesem Projekt, was 2016 begann, mündet dann letztlich in dem Kongress "Walfahrt" der alle Vertreterinnen Europas - in  Eckernförde-Carlshöhe zusammenführt. Dort wird im Oktober ein Kongress stattfinden, der dann von einer Ausstellung mit dem Verein "Natur & Kultur Carlshöhe e.V." und der Künstlerin Eike begleitet wird - wo alle Bilder zu sehen sind - die in diesem Projekt über die Jahre entstanden.

 

"Kongress "Walfahrt"

 

Unter dem Schirm des Vereins Natur & Kultur Carlshöhe (Naku) haben sich bereits Menschen zusammengefunden um diesen öffentlichen Kongress vorzubereiten und durchzuführen. Der Kongress findet vom 22. bis 24. Oktober statt auf der Carlshöhe/Eckernförde. 

 

Aus dem "Ich" ist ein "Wir" geworden!

 

Es sind 25 Frauen des Council of the European Grandmothers auf die Künstlerkolonie Carlshöhe eingeladen. Sie haben ihr Kommen bereits zugesagt.

Damit wird Raum geschaffen, der interessierten Frauen und Männern, jung und alt, von nah und fern ermöglicht, in direkten Kontakt mit den Vertreterinnen der Länder zu kommen.

Daraus können sich wundervolle Impulse für die Gestaltung eines neuen Europas ergeben.

Um als angemessene Gastgeber zu wirken, braucht es von nah und fern Unterstützung. Wer sich berufen fühlt ist herzlich eingeladen, in Kontakt zu treten und dabei zu sein. 

 

Kontakt:

Eike Eschholz -  info@eike-eschholz.de oder

Marlies Biermann, 1. Vorsitzende des Vereins Naku - vorstand@naku.de

 

Nun ist der Moment gekommen wo die Reise - die Eike vor vielen Jahren begonnen hatte - in wundervolle Begegnung mit vielen wundervollen Menschen angekommen ist. Wir wissen nicht ob dies das Ende ihre damals angetretenen Reise ist - aber wir bleiben neugierig auf all das was da noch kommt und wünschen allen viel Freude mit all dem was dieses Projekt bewegen kann in unseren Herzen.

 


Die Geschichte

 ©Bild by Eike Eschholz
©Bild by Eike Eschholz

Für viele Jahre war die spirituelle Lehrerin Jyoti damit beschäftigt Beziehungen mit den Indigenen Ältesten - den weisen Frauen der indigenen Völker aufzubauen. Eines Tages spürte sie dann, diese Vision für einen "Rat der Indigenen Großmütter" in sich lebendig werden.

 

Auf ihrem Weg nach Afrika unterwegs - um die Schamanin und Medizin-Frau Bernadette Rebienot zu treffen - trug sie diese lebendige Vision mit sich und teilte ihren Vision mit Bernadette.

Jyoti war überrascht zu hören das Bernadette die gleiche Vision hatte.

Zusammen entschieden sie es zu manifestieren und als Jyoti (Jeneane Prevatt - Nachfahrin der Cherokee) zurück nach Hause in Kalifornien kam - wurde durch die Mitstreiterin Ann Rosencranz eine Einladung an 16 Indigene Frauen in alle Windrichtungen der Welt versand um eine Zusammenkunft auszurufen.

 

13 Indigene Frauen aus allen Richtungen der Welt antworten und hatten alle ihre Visionen und erzählten von Prophezeiungen ihrer Vorfahren. Es wurde vorausgesagt sagten Sie - das sie gerufen werden in kritischen Zeiten - wenn ihre altes Wissen gebraucht wird für die Gestaltung einer lichteren Zukunft - um die Grundlagen für die   nächsten Generationen zu bewahren.                                                                                                                                                              

 Hier geht es entlang zum Film der über den "Internationalen Rat der 13 Indigenen Großmütter" 

                                                                                     "For the next 7 Gerations"

 

2004 wurde dann die Vision zur Realität und der "Internationale Rat der 13 Indigenen Großmütter" wurde gegründet.

 

Mit der Gründung dieses Rates hat sich seit 2004 viel in Bewegung gesetzt und es hat sich dann in Europa ebenfalls ein Rat auf den Weg gemacht und wurde von der Indigenen Großmutter Agnes "Taowhywee" Baker Pilgrim und ihrer Tochter Nadine, gesegnet und damit bestätigt. Sie ist die älteste der 13 Indigenen Großmütter und es wundervoll das sie den europäischen Rat ins Leben bringen konnte.

Leider ist sie uns am 27. November 2019 mit stolzen 95 Jahren vorausgegangen. Sie hinterlässt allerdings mit all dem was sie bewegt hat ein Vermächtnis dessen Inspiration wir in unserem Herzen weiter leben lassen können. 

 

2015 als dann in Meran in den Süd-Tiroler Alpen, der Rat der europäischen Großmütter ins Leben gerufen wurde - wuchsen weitere wunderbare Möglichkeiten und Begegnungen. 

 

Aus der Perspektive des europäischen Rates ist der tiefe Sinn des Lebens allzu oft ersetzt worden mit technisch und wirtschaftlichen Mythen und Interessen. "Fortschritt um jeden Preis". Dieses Denken und Handeln führt uns aber immer wider in Aktionen die nicht nur Beziehungen zerstören - sonder auch unsere Grundlage für das Leben auf und mit Mutter Erde.

 

Viele Menschen, junge so wie alte, fühlen dieses Drängen in sich, einen Weg zu finden die Balance des Lebens wieder herstellen zu wollen. Sie möchten dafür sorgen - das die nächsten Generationen auch noch etwas von den Grundlagen des Lebens zur verfügung haben.

 

Seit 2004 arbeitet der Internationale Konzil der 13 indigenen Frauen aus der ganzen Welt daran - die Weisheit ihrer Traditionen - die ihren Ursprung im Respekt vor Mutter Erde - und den nachfolgenden Generationen haben - mit uns zu teilen - um ein neues Gleichgewicht zwischen uns und Mutter Erde zu finden.

 

Einige derzeitige  Mitglieder des europäischen Rates in den Treffen der 13 Indigenen Großmütter stellten fest, das Europa nicht im Rat repräsentiert war. 

 

Dies führte dann zum Konzil der Europäischen Großmütter - die sich seit der Gründung des Rates, alle 9 Monate treffen und mit daran arbeiten dieses Gleichgewicht des Lebens mit uns zusammen wieder neu zu erschaffen.